Netzwerk für lösungsorientiertes Arbeiten


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TITEL INHALT VERFASSER JAHR
Lösungsorientierte Förderung in der Regelschule Abstract: In dieser Arbeit befassen wir uns mit der lösungsorientierten Förderung in der Regelschule. Dazu haben wir die Methode der qualitativen Sozialforschung gewählt. Wir haben problemzentrierte Interviews durchgeführt, mit der Inhaltsanalyse ausgewertet und die Ergebnisse mit einem Experteninterview validiert. Die lösungsorientierte Förderung gelingt, wenn man mit einem positiven Menschenbild unterrichtet. Sie gelingt, wenn wir die Technik des lösungsorientierten Fragens anwenden und die lösungsorientierten Grundannahmen berücksichtigen. Wir haben herausgefunden, dass bei der Anwendung des lösungsorientierten Ansatzes in der Regelschule alle Kinder gefördert werden. Gleichzeitig fühlen sich die Lehrpersonen durch das Arbeiten mit diesem Ansatz entlastet. Das hat zur Folge, dass sich die Berufszufriedenheit aller lösungsorientiert arbeitenden Lehrpersonen gesteigert hat. Christa Rickenbach Blindow, Brigitte Zemp 2010
Abschlussarbeiten der Ausbildung zum LOA-Trainer 2008-2010 Liste mit Kurzbeschrieb und Kontaktadressen der Abschlussarbeiten die von den Absolventinnen und Absolventen im Rahmen der Ausbildung zum LOA-Trainer 2008-2010 erarbeitet wurden. 19 AbsolventenInnen der LOA-Trainerausbildung 2010
Lösungskunst. Lehrbuch der kunst- und ressourcenorientierten Arbeit. Das Buch beschreibt einen Arbeitsansatz auf systemtheoretischer Grundlage, der künstlerisches Tun als Dezentrierung vom Belastenden und Defizitären verbindet mit einer ressourcenorientierten Sprache und Haltung. Damit wird der Erkenntnis Rechnung getragen, dass produktive Neuausrichtung ein Zurücktreten und Loslassen voraussetzt.
Detaillierte Praxisbeispiele zeigen die Vielfalt konkreter Vorgehensweisen in verschiedenen Settings. Damit verbunden ist eine theoretische Aufarbeitung des Einsatzes von Sprache, Kunst und Spiel sowie die Darstellung der erkenntnistheoretischen und methodologischen Wurzeln.
Herbert Eberhart/Paolo Knill 2009
Ein Konzept zur Einführung des lösungsorientierten Ansatzes an der Schule Möriken-Wildegg Der Autor dieser Masterthesis zeigt auf, wie der lösungsorientierte Ansatz an einer öffentlichen Volksschule umgesetzt werden könnte. Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen der lösungsorientierten Leitung einer Schule und der lösungsorientierten pädagogischen Arbeit. Gemäss dem Autor ist beides nötig, um die Lösungsorientierung im Schulalltag konsequent umsetzen zu können. Bruno Glettig 2009
Abschlussarbeiten der LOA-TrainerIn-Ausbildung 06-08 Liste mit Kurzbeschrieb und Kontaktadressen der Abschlussarbeiten die von den Absolventinnen und Absolventen im Rahmen der Ausbildung zum LOA-Trainer 2006-2008 erarbeitet wurden. 17 AbsolventenInnen der LOA-Trainerausbildung 2008
"Hilfreiche Materialsammlung“ für LOA — TrainerInnen Unvollständige Sammlung von Übungen und hilfreichen Hinweisen zum Vermitteln der Haltung und Techniken des lösungsorientierten Ansatzes im Rahmen von Kursen und Workshops.
Dieses Material wurde im Rahmen der Weiterbildung zum LOA-Trainer 2006/2008 gesammelt.
TeilnehmerInnen LOA-Trainer 06-08 2008
Lösungsorientierung und Neuroplastizität Was sagt die moderne Hirnforschung über unsere lösungsorientierten Therapie - und Beratungskonzepte? Dr. med. Daniel Mentha 2008
Die Klientin als Expertin in eigener Sache, der Klient als Experte in eigener Sache Wie begründen Steve de Shazer und Insoo Kim Berg, dass im lösungsorientiertem Ansatz die KlientInnen die ExpertInnen in eigener Sache sind?
Theoriearbeit die im Rahmen des Studiums an der Hochschule für Soziale Arbeit - Olten entstanden ist.
Patrick Walpen 2008
Der lösungsorientierte Ansatz: Die passende Methode bei AD(H)S? DIPLOMARBEIT
Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Luzern
VZ 05
Alexa Kleeb 2008
Der lösungsorientierte Ansatz
im sozialpädagogischen Kontext
Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem lösungsorientierten Ansatz nach Steve de Shazer auseinander. Die Relevanz dieses Ansatzes für die sozialpädagogische Arbeit wird untersucht und bewertet.
Diplomarbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz im Studiengang Sozialpädagogik, SP VTZ, SS 2003
Elke Erik 2007
Lösungsorientierte Förderplanung in der Sonderschule. Die vorliegende Diplomarbeit setzt sich mit der Förderplanung unter Einbezug des Lösungsorientierten Ansatzes nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg auseinander.
Diplomarbeit an der Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Departement Schulische Heilpädagogik
Diplomarbeit
Anhang 1
Anhang 2
Präsentation der DA
Linda Stutz, 5619 Büttikon 2007
Lösungsorientierter Umgang mit sich selbst Mit dieser Schrift zeigen die Verfasser Schritt für Schritt auf, dass lösungsorientiertes Handeln zu einer Geisteshaltung führt, die die Voraussetzung ist, um sich selbst und andere Menschen auf der Entdeckungsreise zu den vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten zu unterstützen. Marianne & Kaspar Baeschlin 2007
Lösungsorientierte Schulsozialarbeit Wie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter ihrem Klientel ermöglichen Lösungen zu (er-)finden
Thema dieser Diplomarbeit ist die Anwendung des Lösungsorientierten Ansatzes in der Schulsozialarbeit. In der Arbeit wird aufzuzeigt, wie der Lösungsorientierte An-satz nach De Shazer und Berg in der Beratung der Schulsozialarbeit angewendet werden kann.
Diplomarbeit im Rahmen der Ausbildung an der Fachhochschule Nordwestschweiz - Bereich Soziale Arbeit
Leonie Bérénice Kalbermatten 2007
Mein Leben nach dem Missbrauch
oder: Wie Yvonne ihre Zuversicht wiedergefunden hat
Silvia und Tido Cammenga gehen mit diesem Buch zusammen ein besonderes Wagnis ein: Sie lassen die Geschichte eines betroffenen Mädchens um ihre Missbrauchserfahrung schildern und aufschreiben.
Sehr sensibel und mit vielen symbolischen und bildhaften Darstellungen wird deutlich, wie betroffene Kinder und Jugendliche die körperlichen, sexuellen und seelischen Aspekte von Missbrauchserfahrungen verarbeiten und mit ihrer Geschichte leben lernen.
Das Buch macht Mut und hat Vorbildcharakter für Betroffene und zeigt professionellen Therapeuten und Pädagogen, wie mit Patientinnen gesprochen werden und wie dabei das Medium des Schreibens hilfreich genutzt werden kann.
Silvia und Tido Cammenga 2007
Kurz(zeit)coaching mit Langzeitwirkung Wirksames Coaching muss weder lang noch kompliziert sein. Die beiden Autoren führen sorgfältig ins lösungsorientierte Coaching ein und zeigen an vielen Beispielen, wie man Menschen einfach und wirksam unterstützen kann, ihre Ziele zu erreichen.
Borgmann Media, Dortmund, 2006, 192 Seiten.
Englische Orginalausgabe: Brief Coaching for Lasting Solutions - 2005
Insoo Kim Berg & Peter Szabo 2006
Erziehung in der Gesellschaft von heute
Bildung setzt Erziehung voraus
Gekürztes Manuskript eines Vortrages, den der Autor im Rahmen einer Veranstaltung der Neuen Helvetischen Gesellschaft (NHG) am 15. November 2005 in Winterthur gehalten hat Kaspar Baeschlin 2006
Abschlussarbeiten der AbsolventenInnen des LOA-Trainers 04/06 Liste mit Kurzbeschrieb und Kontaktadressen der Abschlussarbeiten die im Rahmen der Ausbildung zum LOA-Trainer 2004-2006 erarbeitet wurden. Absolventen des LOA-Trainers 04/06 2006
Der Wunderpfad Der Wunderpfad (12 Pfadkarten, Pfadpapier, und Begleitbuch in Kartonbox) führt Sie auf wundersame Weise zu neuen Lösungen. Er eröffnet spielerisch neue Blickwinkel, lässt Sie verborgene Ressourcen entdecken und begleitet Sie mit neuen Impulsen auf dem Weg zu einer klaren Lösung. Pius Bachmann 2006
Lösungsorientiertes Arbeiten in der Berufsschule Die Arbeit steht unter dem übergeordneten Thema der Gesundheitsförderung an Schulen. Der Lösungsorientierte Ansatz wird als geeignet dargestellt, um Stress bei Lernenden und Lehrpersonen zu reduzieren und somit die Burnout-Rate zu senken.
Die Arbeit kann als Einführung in die Lösungsorientierte Arbeit dienen und enthält Umsetzungsvorschläge für Anfänger.
(65 Seiten, 2 MB Download)
Denise Schmid-Zurbrügg 2006
Solution-Focused Management Ein umfassender Überblick (460 Seiten, 47 Artikel verschiedener Autoren und Autorinnen) über die Anwendung der lösungsfokussierten Haltung und Methode in den Management-Bereichen: Verkauf & Marketing, HRM, OE/PE, Konfliktbearbeitung, Projektmanagement, Leadership-Development, Führungskräfte-Coaching. Zwei weitere Kapitel beschäftigen sich mit allgemeinen Grundprinzipien und mit Forschungsarbeiten zur Wirkung der lösungsfokussierten Arbeit im Managment. Erschienen in Englisch im Dezember 2006 im Rainer Hampp Verlag, München. Günter Lueger / Hans-Peter Korn 2006
Intervenieren gehört zum Erziehen - Interventionskonzepte nach dem lösungsorientierten Ansatz Interventionen gehören zum sozialpädagogischen Alltag und sind ein wichtiges Arbeitsmittel in der Pädagogik. Dabei geht es nicht nur darum eine Reaktion zu zeigen, sondern unser Eingreifen soll einem "erzieherischen Ziel" dienen. Interventionen sollen dem Klienten Orientierung bieten und es ihm ermöglichen sein Verhalten zu reflektieren und eventuell zu ändern.
Die Arbeit ist eine Diplomarbeit die Rahmen der Ausbildung an der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik Luzern entstanden ist.
Gabi Bühler, Wolhusen LU 2006
Verschiedene DVD zu "Solution-Focused Management" u.a. mit Insoo Kim Berg Anlässlich der Konferenz SOL06 im Mai 2006 in Wien zum Thema "Solution-Focused Management" wurden einige Teile auf Video dokumentiert und stehen als DVD (in Englisch) zur Verfügung. Sie enthalten insbesondere auch Beiträge von Insoo Kim Berg, die so unerwartet am 10. Januar 2007 von uns gegangen ist.

Weitere Details und Bestellmöglichkeiten via Mail über sf-management-dvd@korn.ch erhältlich.
Verschiedene 2006
STRAFE MUSS SEIN! ... MUSS STRAFE SEIN? “Strafe muss sein!” Die einen sind davon überzeugt – und führen “gute Gründe” für ihre Überzeugung an. “Muss Strafe sein?” fragen die anderen – und sind sich vielleicht zugleich unsicher darüber, inwieweit es wirksame Alternativen gibt.
Die Verfasser werden im Folgenden der Frage nachgehen, wie die Überzeugung entstanden sein könnte, dass “Strafe sein muss” – und als Alternative hilfreiche Denk– und wirksame Handlungsmuster dafür anbieten, wie wir Kinder und Jugendliche unterstützen können, so dass sie, ohne Strafe, zu selbstbewussten und rücksichtsvollen Menschen heranwachsen ...
Publiziert in “PÄDAGOGIK“ 11/06
Kaspar Baeschlin, Marianne Baeschlin und Walter Spiess 2006
Fil rouge im Schul- und Wohnzentrum Schachen Das SWZ hat im Rahmen des Projektes Fil rouge des BAG den Lösungsorientierten Ansatz eingeführt. Im Artikel wird der Prozess beschrieben mit seinen Auswirkungen auf allen Ebenen der Organisation. Urban Lehman, Paul Longoni 2005
... und wenn Sozialarbeit(en) leichter würde? Die Umsetzung eines Lösungs- und kompetenzorientierten Ansatzes in die konkrete, praktische Soziale Arbeit scheint diese "leichter" zu machen. Käthi Vögtli 2005
Lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern

(siehe auch
Handbuch für lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern)
Grundlagen, Hinweise, Ideen, usw. zur Lösungsorientierten Arbeit mit Kindern. Diese Arbeitsunterlage ist im Rahmen der Ausbildung LOA-Trainer entstanden. Therese Steiner 2005
LOA im Sonderschulheim Vorbereitende Lizentiatsarbeit über die Anwendung des Lösungsorientierten Ansatzes auf Jungendliche am Beispiel eines Sonderschulheims in der Schweiz. Fabienne Berlinger 2005
Diverse Artikel
(Link zu einer externen Seite)
Lösungsfokussierte Interventionen für Einzelne, Teams, Gruppen und Organisationen
( Kombination des LOA mit anderen Ansätzen)
Hans-Peter Korn 2005
Handbuch für Lösungsorientiertes Arbeiten mit Kindern "Was glaubst du, was helfen würde?" Diese einfache Frage, an ein Kind gerichtet, fördert oft verblüffende Lösungsvorschläge zutage. In diesem durch und durch praxisorientierten Handbuch zeigen die Autorinnen alles, was man über eine lösungsorientierte Kurztherapie mit Kindern wissen muss Therese Steiner, Insoo Kim Berg 2005
Der WOWW Ansatz: Handbuch für lösungs(er)schaffende Strategien im Unterricht Original-Titel „Classroom Solutions: WOWW Approach“ bei BFTC Press, Milwaukee (USA) www.brief-therapy.org

Der Abdruck in der Schriftenreihe „Einfach, aber nicht leicht des zlb-winterthur erfolgt mit freundlicher Genehmigung der VerfasserIn
Insoo Kim Berg und Lee Shilt 2005
Literaturliste für SozialarbeiterInnen Literaturverzeichnis Sozialarbeit Käthi Vögtli 2005
Lösungsorientierte Intervision Der Artikel beschreibt Ablauf und Wirkung einer lösungsorientert "konzipierten" Intervision. Zentrum für Lösungsorientierte Beratung, Winterthur – www.zlb-winterthur.ch 2005
Lösungsorientierter Umgang mit Mobbing unter SchülerInnen Zur Lösung von Mobbingkonflikten brauchen die Kinder und Jugendliche Hilfe der Lehrer und Erzieher und diese brauchen eine klare Strategie wie diese Hilfe
gestaltet werden kann. Dieser Artikel beschreibt diese Gestaltung.
Zentrum für Lösungsorientierte Beratung, Winterthur – www.zlb-winterthur.ch 2005
Fördern und Fordern Lösungsorientiertes Denken und Handeln im erzieherischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen Marianne und Kaspar Baeschlin 2004
SolutionSurfing
Skalierungsfragen im lösungsorientierten Coaching
Vergleichbar dem Surfbrett beim Wellenreiten werden Skalenfragen genutzt. Peter Szabó 2004
Skalierunsfragen im Coaching Skalierungsfragen um Fortschritte nicht nur sichtbar zu machen, sondern auch zu fördern. Peter Szabó 2004
Werkzeug des lösungs- und kompetenzorientierten Handelns Die CD-ROM behandelt interaktiv die zentralen Elemente des systemischen, lösungs- und kompetenzorientierten Ansatzes, wie sie u.a. von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg vertreten werden. Daniel Pfister-Wiederkehr & Käthi Vögtli 2004
Warum sind Lehren und Lernen so schwierig? Dass Lehren und Lernen schwierig sind und häufig zu Misserfolgen führen, weiss jeder. Warum dies so ist, darüber gehen die Ansichten weit auseinander, was man nach PISA tagtäglich vorgeführt bekommt.
Wissensaneignung beruht auf Rahmenbedingungen und wird durch Faktoren gesteuert, die unbewusst ablaufen und deshalb nur schwer beeinflussbar sind.
Publiziert in System Schule Jg.8 . Heft 1
Gerhard Roth 2004
Die "neue" Sonderschule Der lösungsorientierte Ansatz als innovatives Konzept zur Reintegration Mitglieder der Leitungsgruppe des SWZ 2003
Elemente lösungsorientierter Didaktik Unterwegseinsichten aus systemisch-konstruktivistischer Sicht Peter Szabó & Katalin Hankovszky 2003
Surprise Überraschung in der lösungsorientierten Arbeit Herbert Eberhart 2003
About solutions-focused scaling Skalieren in der lösungsfokusierten Arbeit Peter Szabò 2003
Der Klient ist der Experte
Eine Methode macht Schule
Von der Elternarbeit zur Elternzusammenarbeit
Schwerpunktthema LOA im Sozialpädagogischen Kontext in der Gazette 28/2003 der curaviva-hsl, Luzern Marianne und Kaspar Baeschlin, Alain Morand, Christine Nelevic Longoni & Paul Longoni 2003
Coaching by walking Bewegung im Körper hilft der Bewegung im Geist, Artikel im Landboten vom April 2003 Romi Staub 2003
Literaturliste für TherapeutenInnen und BeraterInnen Ressourcen aktivieren - Lösungen Entwicklen 2003
Literaturliste für SozialpädagogenInnen SozialpädagogenInnen Paul Longoni 2003
Decentering with the arts
Deutsche Zusammenfassung
Auf der Basis einer lösungsorientierten Gesprächsführung und Haltung eröffnet das Dezentrieren neue Handlungsspielräume Herbert Eberhart 2002
Positive Auswirkungen auf allen Ebenen Erfahrungen mit dem LOA in einem Sonderschulzentrum Mitglieder der Leitungsgruppe des SWZ 2002
Coaching ... und Veränderungen gehen viel einfacher Eine wunderbar nützliche Einführung zum lösungsorientierten Coaching
Rezension Lisa Ibscher
Rezension NZZ
Rezension Peter Szabo
Romi Staub 2002
Standart Literaturliste für alle Berufsgruppen Standart / Alle Netzwerk 2002
Wo die Stimmung gut ist, da
braucht man nicht zu flüchten
Mit dem lösungsorientierten Ansatz zu einer verbesserten Stimmung in einer sozialpädagischen Wohngruppe
Erfahrungsbericht publiziert im Suchtmagazin 04/2002
Joseph Birrer 2002
Lösungsorientiertes Coaching von Kinder- und Jugendheimen im Rahmen von "Fil rouge" In der Werkschule Grundhof werden Jugendliche betreut, die in ihrer Schulkarriere viel Misserfolg, Leiden und Frustration erlebt haben. Sie waren wenig erfolgreich und nahmen Lernen und Schule durchwegs negativ wahr. Gefühle wie “es hat sowieso keinen Sinn” oder “ich versage immer” sind allgegenwärtig. Der lösungsorientierte Ansatz zeigt auf, wie diese abwertende Grundhaltung überwunden werden kann.
Dieser Artikel wurde im Suchtmagazin 4/28 vom August 2002 publiziert.
Marianne & Kaspar Baeschlin 2002
Wohlbefinden und Sinnhaftigkeit als Ressource Bericht über eine Klientenbefragung der Uni Bern in einem Sonderschulzentrum Corinne Bisegger, Paul Longoni 2001
Einfach, aber nicht leicht Leitfaden für lösungsorientiertes Arbeiten in sozialpädagogischen Organisationen Marianne und Kaspar Baeschlin 2001
Coaching – reduced to the max Einführung ins systemisch-lösungsorientierte Kurzzeitcoaching Peter Szabò 2000
Arbeitszufriedenheit als Ressource Zufriedene Mitarbeiterschaft – gutes Klima in der Institution – zufriedene KlientInnen Marianne Küng, Jeanette Weder, Paul Longoni 2000
Gewaltprävention in sozialpädagogischen Einrichtungen E ist bekannt, dass Gewalt eine Folge ist von eigener Resignation und Lähmung. Erich Fromm beschreibt diese mit folgenden Worten: „Das Leben hat seine eigene Dynamik; es hat die Tendenz zu wachsen, sich Ausdruck zu verschaffen, sich zu leben." Wie muss die Erziehungsarbeit in stationären Einrichtungen gestaltet
werden, damit sie das Ziel, eine positive Dynamik zu gestalten, unterstützt werden kann?
Publiziert in "Sozialpädagogik 1/2000"
Marianne & Kaspar Baeschlin 2000
Es kommt nicht darauf an, was der Lehrer sagt, sondern, was der Schüler hört In die erste Klasse der Volksschule treten lauter Lernwillige und Lernfähige ein. Sie haben grosse Erfahrungen im Lernen, sie haben - nicht ohne grosse Anstrengungen - sitzen gelernt, stehen gelernt, laufen gelernt, reden gelernt. Sie verstehen praktisch vom Lernen mehr als ihr Lehrer.
Publiziert in "Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 2/99"
Marianne und Kaspar Baeschlin 1999
Lösungsorientierte Familiengespräche im Schulheim Unsere Erfahrung in der Arbeit mit dem lösungsorientierten Denken und Handeln zeigt uns, dass es einem Jugendlichen am meisten nützt, wenn man die Familie, in der er lebt oder in die er nach Abschluss der Plazierung zurückkehrt, in ihrer schon vorhandenen Kompetenz stärkt und unterstützt. Wir glauben, dass wir am meisten helfen, wenn wir die bestehenden Bindungen zwischen Eltern und Kinder stärken und die Eltern unterstützen, sich kompetent zu verhalten.
Publiziert in "Sozialpädagogik 2/96"
Kaspar Baeschlin, Marianne Baeschlin, Mathias Wehrli 1996