 |
 |
 |
 |
 TITEL
|
INHALT |
VERFASSER |
 JAHR
|
| Lösungsorientierte Förderung in der Regelschule |
Abstract: In dieser Arbeit befassen wir uns mit der lösungsorientierten Förderung in der Regelschule. Dazu haben wir die Methode der qualitativen Sozialforschung gewählt. Wir haben problemzentrierte Interviews durchgeführt, mit der Inhaltsanalyse ausgewertet und die Ergebnisse mit einem Experteninterview validiert. Die lösungsorientierte Förderung gelingt, wenn man mit einem positiven Menschenbild unterrichtet. Sie gelingt, wenn wir die Technik des lösungsorientierten Fragens anwenden und die lösungsorientierten Grundannahmen berücksichtigen. Wir haben herausgefunden, dass bei der Anwendung des lösungsorientierten Ansatzes in der Regelschule alle Kinder gefördert werden. Gleichzeitig fühlen sich die Lehrpersonen durch das Arbeiten mit diesem Ansatz entlastet. Das hat zur Folge, dass sich die Berufszufriedenheit aller lösungsorientiert arbeitenden Lehrpersonen gesteigert hat. |
Christa Rickenbach Blindow, Brigitte Zemp |
2010 |
| Lösungsorientierter Umgang mit sich selbst |
Mit dieser Schrift zeigen die Verfasser Schritt für Schritt auf, dass lösungsorientiertes Handeln zu einer Geisteshaltung führt, die die Voraussetzung ist, um sich selbst und andere Menschen auf der Entdeckungsreise zu den vorhandenen Ressourcen und Fähigkeiten zu unterstützen. |
Marianne & Kaspar Baeschlin |
2007 |
| Fördern und Fordern |
Lösungsorientiertes Denken und Handeln im erzieherischen Umgang mit Kindern und Jugendlichen |
Marianne und Kaspar Baeschlin |
2004 |
| Werkzeug des lösungs- und kompetenzorientierten Handelns |
Die CD-ROM behandelt interaktiv die zentralen Elemente des systemischen, lösungs- und kompetenzorientierten Ansatzes, wie sie u.a. von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg vertreten werden. |
Daniel Pfister-Wiederkehr & Käthi Vögtli |
2004 |
| Einfach, aber nicht leicht |
Leitfaden für lösungsorientiertes Arbeiten in sozialpädagogischen Organisationen |
Marianne und Kaspar Baeschlin |
2001 |
| Es kommt nicht darauf an, was der Lehrer sagt, sondern, was der Schüler hört |
In die erste Klasse der Volksschule treten lauter Lernwillige und Lernfähige ein. Sie haben grosse Erfahrungen im Lernen, sie haben - nicht ohne grosse Anstrengungen - sitzen gelernt, stehen gelernt, laufen gelernt, reden gelernt. Sie verstehen praktisch vom Lernen mehr als ihr Lehrer.
Publiziert in "Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 2/99" |
Marianne und Kaspar Baeschlin |
1999 |