Netzwerk für lösungsorientiertes Arbeiten


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TITEL INHALT VERFASSER JAHR
Ein Konzept zur Einführung des lösungsorientierten Ansatzes an der Schule Möriken-Wildegg Der Autor dieser Masterthesis zeigt auf, wie der lösungsorientierte Ansatz an einer öffentlichen Volksschule umgesetzt werden könnte. Dabei gilt es zu unterscheiden zwischen der lösungsorientierten Leitung einer Schule und der lösungsorientierten pädagogischen Arbeit. Gemäss dem Autor ist beides nötig, um die Lösungsorientierung im Schulalltag konsequent umsetzen zu können. Bruno Glettig 2009
Abschlussarbeiten der LOA-TrainerIn-Ausbildung 06-08 Liste mit Kurzbeschrieb und Kontaktadressen der Abschlussarbeiten die von den Absolventinnen und Absolventen im Rahmen der Ausbildung zum LOA-Trainer 2006-2008 erarbeitet wurden. 17 AbsolventenInnen der LOA-Trainerausbildung 2008
"Hilfreiche Materialsammlung“ für LOA — TrainerInnen Unvollständige Sammlung von Übungen und hilfreichen Hinweisen zum Vermitteln der Haltung und Techniken des lösungsorientierten Ansatzes im Rahmen von Kursen und Workshops.
Dieses Material wurde im Rahmen der Weiterbildung zum LOA-Trainer 2006/2008 gesammelt.
TeilnehmerInnen LOA-Trainer 06-08 2008
Lösungsorientierung und Neuroplastizität Was sagt die moderne Hirnforschung über unsere lösungsorientierten Therapie - und Beratungskonzepte? Dr. med. Daniel Mentha 2008
Die Klientin als Expertin in eigener Sache, der Klient als Experte in eigener Sache Wie begründen Steve de Shazer und Insoo Kim Berg, dass im lösungsorientiertem Ansatz die KlientInnen die ExpertInnen in eigener Sache sind?
Theoriearbeit die im Rahmen des Studiums an der Hochschule für Soziale Arbeit - Olten entstanden ist.
Patrick Walpen 2008
Der lösungsorientierte Ansatz: Die passende Methode bei AD(H)S? DIPLOMARBEIT
Höhere Fachschule für Sozialpädagogik Luzern
VZ 05
Alexa Kleeb 2008
Der lösungsorientierte Ansatz
im sozialpädagogischen Kontext
Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem lösungsorientierten Ansatz nach Steve de Shazer auseinander. Die Relevanz dieses Ansatzes für die sozialpädagogische Arbeit wird untersucht und bewertet.
Diplomarbeit an der Fachhochschule Nordwestschweiz im Studiengang Sozialpädagogik, SP VTZ, SS 2003
Elke Erik 2007
Lösungsorientierte Förderplanung in der Sonderschule. Die vorliegende Diplomarbeit setzt sich mit der Förderplanung unter Einbezug des Lösungsorientierten Ansatzes nach Steve de Shazer und Insoo Kim Berg auseinander.
Diplomarbeit an der Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik Zürich, Departement Schulische Heilpädagogik
Diplomarbeit
Anhang 1
Anhang 2
Präsentation der DA
Linda Stutz, 5619 Büttikon 2007
Lösungsorientierte Schulsozialarbeit Wie Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter ihrem Klientel ermöglichen Lösungen zu (er-)finden
Thema dieser Diplomarbeit ist die Anwendung des Lösungsorientierten Ansatzes in der Schulsozialarbeit. In der Arbeit wird aufzuzeigt, wie der Lösungsorientierte An-satz nach De Shazer und Berg in der Beratung der Schulsozialarbeit angewendet werden kann.
Diplomarbeit im Rahmen der Ausbildung an der Fachhochschule Nordwestschweiz - Bereich Soziale Arbeit
Leonie Bérénice Kalbermatten 2007
Erziehung in der Gesellschaft von heute
Bildung setzt Erziehung voraus
Gekürztes Manuskript eines Vortrages, den der Autor im Rahmen einer Veranstaltung der Neuen Helvetischen Gesellschaft (NHG) am 15. November 2005 in Winterthur gehalten hat Kaspar Baeschlin 2006
Abschlussarbeiten der AbsolventenInnen des LOA-Trainers 04/06 Liste mit Kurzbeschrieb und Kontaktadressen der Abschlussarbeiten die im Rahmen der Ausbildung zum LOA-Trainer 2004-2006 erarbeitet wurden. Absolventen des LOA-Trainers 04/06 2006
Lösungsorientiertes Arbeiten in der Berufsschule Die Arbeit steht unter dem übergeordneten Thema der Gesundheitsförderung an Schulen. Der Lösungsorientierte Ansatz wird als geeignet dargestellt, um Stress bei Lernenden und Lehrpersonen zu reduzieren und somit die Burnout-Rate zu senken.
Die Arbeit kann als Einführung in die Lösungsorientierte Arbeit dienen und enthält Umsetzungsvorschläge für Anfänger.
(65 Seiten, 2 MB Download)
Denise Schmid-Zurbrügg 2006
Intervenieren gehört zum Erziehen - Interventionskonzepte nach dem lösungsorientierten Ansatz Interventionen gehören zum sozialpädagogischen Alltag und sind ein wichtiges Arbeitsmittel in der Pädagogik. Dabei geht es nicht nur darum eine Reaktion zu zeigen, sondern unser Eingreifen soll einem "erzieherischen Ziel" dienen. Interventionen sollen dem Klienten Orientierung bieten und es ihm ermöglichen sein Verhalten zu reflektieren und eventuell zu ändern.
Die Arbeit ist eine Diplomarbeit die Rahmen der Ausbildung an der Höheren Fachschule für Sozialpädagogik Luzern entstanden ist.
Gabi Bühler, Wolhusen LU 2006
STRAFE MUSS SEIN! ... MUSS STRAFE SEIN? “Strafe muss sein!” Die einen sind davon überzeugt – und führen “gute Gründe” für ihre Überzeugung an. “Muss Strafe sein?” fragen die anderen – und sind sich vielleicht zugleich unsicher darüber, inwieweit es wirksame Alternativen gibt.
Die Verfasser werden im Folgenden der Frage nachgehen, wie die Überzeugung entstanden sein könnte, dass “Strafe sein muss” – und als Alternative hilfreiche Denk– und wirksame Handlungsmuster dafür anbieten, wie wir Kinder und Jugendliche unterstützen können, so dass sie, ohne Strafe, zu selbstbewussten und rücksichtsvollen Menschen heranwachsen ...
Publiziert in “PÄDAGOGIK“ 11/06
Kaspar Baeschlin, Marianne Baeschlin und Walter Spiess 2006
Fil rouge im Schul- und Wohnzentrum Schachen Das SWZ hat im Rahmen des Projektes Fil rouge des BAG den Lösungsorientierten Ansatz eingeführt. Im Artikel wird der Prozess beschrieben mit seinen Auswirkungen auf allen Ebenen der Organisation. Urban Lehman, Paul Longoni 2005
... und wenn Sozialarbeit(en) leichter würde? Die Umsetzung eines Lösungs- und kompetenzorientierten Ansatzes in die konkrete, praktische Soziale Arbeit scheint diese "leichter" zu machen. Käthi Vögtli 2005
LOA im Sonderschulheim Vorbereitende Lizentiatsarbeit über die Anwendung des Lösungsorientierten Ansatzes auf Jungendliche am Beispiel eines Sonderschulheims in der Schweiz. Fabienne Berlinger 2005
Diverse Artikel
(Link zu einer externen Seite)
Lösungsfokussierte Interventionen für Einzelne, Teams, Gruppen und Organisationen
( Kombination des LOA mit anderen Ansätzen)
Hans-Peter Korn 2005
Lösungsorientierte Intervision Der Artikel beschreibt Ablauf und Wirkung einer lösungsorientert "konzipierten" Intervision. Zentrum für Lösungsorientierte Beratung, Winterthur – www.zlb-winterthur.ch 2005
Lösungsorientierter Umgang mit Mobbing unter SchülerInnen Zur Lösung von Mobbingkonflikten brauchen die Kinder und Jugendliche Hilfe der Lehrer und Erzieher und diese brauchen eine klare Strategie wie diese Hilfe
gestaltet werden kann. Dieser Artikel beschreibt diese Gestaltung.
Zentrum für Lösungsorientierte Beratung, Winterthur – www.zlb-winterthur.ch 2005
SolutionSurfing
Skalierungsfragen im lösungsorientierten Coaching
Vergleichbar dem Surfbrett beim Wellenreiten werden Skalenfragen genutzt. Peter Szabó 2004
Skalierunsfragen im Coaching Skalierungsfragen um Fortschritte nicht nur sichtbar zu machen, sondern auch zu fördern. Peter Szabó 2004
Warum sind Lehren und Lernen so schwierig? Dass Lehren und Lernen schwierig sind und häufig zu Misserfolgen führen, weiss jeder. Warum dies so ist, darüber gehen die Ansichten weit auseinander, was man nach PISA tagtäglich vorgeführt bekommt.
Wissensaneignung beruht auf Rahmenbedingungen und wird durch Faktoren gesteuert, die unbewusst ablaufen und deshalb nur schwer beeinflussbar sind.
Publiziert in System Schule Jg.8 . Heft 1
Gerhard Roth 2004
Die "neue" Sonderschule Der lösungsorientierte Ansatz als innovatives Konzept zur Reintegration Mitglieder der Leitungsgruppe des SWZ 2003
Elemente lösungsorientierter Didaktik Unterwegseinsichten aus systemisch-konstruktivistischer Sicht Peter Szabó & Katalin Hankovszky 2003
Surprise Überraschung in der lösungsorientierten Arbeit Herbert Eberhart 2003
About solutions-focused scaling Skalieren in der lösungsfokusierten Arbeit Peter Szabò 2003
Der Klient ist der Experte
Eine Methode macht Schule
Von der Elternarbeit zur Elternzusammenarbeit
Schwerpunktthema LOA im Sozialpädagogischen Kontext in der Gazette 28/2003 der curaviva-hsl, Luzern Marianne und Kaspar Baeschlin, Alain Morand, Christine Nelevic Longoni & Paul Longoni 2003
Coaching by walking Bewegung im Körper hilft der Bewegung im Geist, Artikel im Landboten vom April 2003 Romi Staub 2003
Decentering with the arts
Deutsche Zusammenfassung
Auf der Basis einer lösungsorientierten Gesprächsführung und Haltung eröffnet das Dezentrieren neue Handlungsspielräume Herbert Eberhart 2002
Positive Auswirkungen auf allen Ebenen Erfahrungen mit dem LOA in einem Sonderschulzentrum Mitglieder der Leitungsgruppe des SWZ 2002
Wo die Stimmung gut ist, da
braucht man nicht zu flüchten
Mit dem lösungsorientierten Ansatz zu einer verbesserten Stimmung in einer sozialpädagischen Wohngruppe
Erfahrungsbericht publiziert im Suchtmagazin 04/2002
Joseph Birrer 2002
Lösungsorientiertes Coaching von Kinder- und Jugendheimen im Rahmen von "Fil rouge" In der Werkschule Grundhof werden Jugendliche betreut, die in ihrer Schulkarriere viel Misserfolg, Leiden und Frustration erlebt haben. Sie waren wenig erfolgreich und nahmen Lernen und Schule durchwegs negativ wahr. Gefühle wie “es hat sowieso keinen Sinn” oder “ich versage immer” sind allgegenwärtig. Der lösungsorientierte Ansatz zeigt auf, wie diese abwertende Grundhaltung überwunden werden kann.
Dieser Artikel wurde im Suchtmagazin 4/28 vom August 2002 publiziert.
Marianne & Kaspar Baeschlin 2002
Wohlbefinden und Sinnhaftigkeit als Ressource Bericht über eine Klientenbefragung der Uni Bern in einem Sonderschulzentrum Corinne Bisegger, Paul Longoni 2001
Coaching – reduced to the max Einführung ins systemisch-lösungsorientierte Kurzzeitcoaching Peter Szabò 2000
Arbeitszufriedenheit als Ressource Zufriedene Mitarbeiterschaft – gutes Klima in der Institution – zufriedene KlientInnen Marianne Küng, Jeanette Weder, Paul Longoni 2000
Gewaltprävention in sozialpädagogischen Einrichtungen E ist bekannt, dass Gewalt eine Folge ist von eigener Resignation und Lähmung. Erich Fromm beschreibt diese mit folgenden Worten: „Das Leben hat seine eigene Dynamik; es hat die Tendenz zu wachsen, sich Ausdruck zu verschaffen, sich zu leben." Wie muss die Erziehungsarbeit in stationären Einrichtungen gestaltet
werden, damit sie das Ziel, eine positive Dynamik zu gestalten, unterstützt werden kann?
Publiziert in "Sozialpädagogik 1/2000"
Marianne & Kaspar Baeschlin 2000
Lösungsorientierte Familiengespräche im Schulheim Unsere Erfahrung in der Arbeit mit dem lösungsorientierten Denken und Handeln zeigt uns, dass es einem Jugendlichen am meisten nützt, wenn man die Familie, in der er lebt oder in die er nach Abschluss der Plazierung zurückkehrt, in ihrer schon vorhandenen Kompetenz stärkt und unterstützt. Wir glauben, dass wir am meisten helfen, wenn wir die bestehenden Bindungen zwischen Eltern und Kinder stärken und die Eltern unterstützen, sich kompetent zu verhalten.
Publiziert in "Sozialpädagogik 2/96"
Kaspar Baeschlin, Marianne Baeschlin, Mathias Wehrli 1996